Wasserkraft

Wasserkraft

Abgesehen vom Brennholz war Wasserkraft bis Mitte der 1990er Jahre die einzige in nennenswertem Umfang genutzte erneuerbare Energie. Wasserkraft trägt heute etwa fünf Prozent zur deutschen Stromerzeugung bei und ist damit derzeit noch der quantitativ bedeu...

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Windkraft

Windkraft

Windenergie könnte künftig zwei Drittel unseres Strombedarfs decken Die Stromproduktion aus Windenergie hat seit dem Jahr 1990 einen immensen Aufschwung genommen. Aktuell werden in über 20.000 Anlagen mit über 20.000 MW Leistung ca. 30 Mrd. kWh Strom i...

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Solarenergie

Solarenergie

Die Sonne schickt uns über 10.000 mal mehr Energie, als wir auf der Erde nutzen. Insbesondere der Heizenergie- und Warmwasserbedarf kann größtenteils mit Solarwärme gedeckt werden.Einsparungen und Minderungen der CO2-Emissionen von über 80 Prozent sind ...

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Biomasse effizient und naturverträglich nutzen

Biomasse effizient und naturverträglich nutzen

Die Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen spielt in einer Energieversorgung, die möglichst komplett auf die Erneuerbaren setzt, eine wichtige Rolle. Biomasse ist vielfältig und flexibel einsetzbar: Holz, Stroh, Ölpflanzen, Zucker- und Stärkepfla...

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OstalbEnergie

Wir machen uns auf den Weg: Im Jahr 2010 wurden im Ostalbkreis rund 11 Prozent der benötigten Strommenge aus erneuerbaren Energien erzeugt, 2007 lag der Anteil bei 7 Prozent. Die Stadt Schwäbisch Gmünd liegt mit 0,85 Prozent (2008) weit abgeschlagen im regionalen Ranking.

Aktuelles

Atomtod exportiert man nicht!

22.09.2011

Anfang Februar 2010 erteilte die Bundesregierung dem französisch-deutschen Atomenerg

12.09.2011

Wir laden ein: Am Freitag, den 16.September um 18 Uhr ins Gmünder Kino Brazil, Hirsc
Gmünder Energieexkursion nach Gnannenweiler

20.07.2011

Bürger, Gemeinderäte und OB Arnold besichtigen Wind- und SolarparkSchwäbisch Gmün

Letzte Neuigkeit

Atomtod exportiert man nicht!
Anfang Februar 2010 erteilte die Bundesregierung dem französisch-deutschen Atomenergiekonzern Areva NP/Siemens eine grundsätzliche Bürgschaft für das brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 im Umfang von 1,3 Milliarden Euro. Damit hat sie das von de

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